Aktuelles aus dem Stadtrat

Unser Ortsverein aktiv im Stadtrat

Hier erfahren Sie regelmäßig, was es Neues aus dem Stadtrat Saarlouis gibt.

Unser Ortsverein Saarlouis kann die Interessen der Innenstadt in der SPD-Fraktion stark vertreten. Seit den Kommunalwahlen 2014 sind aus der SPD Saarlouis-Innenstadt Sabina Hartnack (stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Peter Engstler und Lisa Geimer Mitglieder des Stadtrates.

Erfolgreiche Initiative: Neue Willkommenskultur für Saarlouis!

Sozialausschuss am 05. Februar 2014 berät über Konzept zur Neubürgerbegrüßung – erfolgreiche Initiative der SPD Saarlouis-Innenstadt schafft neue Willkommenskultur


Die auf Initiative der SPD Saarlouis von der Verwaltung der Stadt Saarlouis erarbeitete Konzeption zur Neubürgerbegrüßung wird im nächsten Sozialausschuss am kommenden Mittwoch beraten.

„Wir freuen uns sehr, dass der Sozialausschuss im vergangenen Jahr dem Antrag der SPD-Stadtratsfraktion gefolgt ist und den Weg frei gemacht hat für eine neue Willkommenskultur in Saarlouis“, erklärt Dr. Sabina Hartnack, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Saarlouis-Innenstadt und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion. „Allen Menschen, die zu uns nach Saarlouis zum Wohnen und Arbeiten kommen, die mit uns gemeinsam die ‚pure Lebensfreude‘ in Saarlouis leben wollen, möchten wir in Zukunft besonders herzlich in der Stadt begrüßen. Die Verwaltung der Stadt Saarlouis hat daher unsere Vorschläge aufgegriffen und sinnvoll ergänzt.“

Umgesetzt werde dabei eine Vielzahl an unkomplizierten und kostengünstigen Vorschlägen. Neubürgerinnen und Neubürger sollen zukünftig bei ihrer Anmeldung ein echtes „Begrüßungspaket“ erhalten, das über die Stadt und ihre vielen Möglichkeiten informiert und zur Teilhabe am gesellschaftlichen, kulturellen und sportlichen Leben einlade.

„Neben einem Begrüßungsschreiben in der jeweiligen Muttersprache wird es einen mehrsprachigen Stadtplan, Stadtinfos wie das aktuelle ‚Magazin XIV‘, einen Gutschein für einen Theater- oder Schwimmbadbesuch sowie ein zweiwöchiges Probeabo der KVS geben“, so Hartnack. Als weitere Kernpunkte der neuen Willkommenskultur seien eine kostenfreie,  spezielle Neubürger-Stadtführung sowie ein jährlicher Neubürgerempfang nach dem Vorbild der Partnerstadt Eisenhüttenstadt geplant.

„Besonders freut es uns, dass die Ideen zur Neubürgerbegrüßung im Rahmen unseres Bürgerdialogs der SPD Saarlouis-Innenstadt entwickelt wurden. So gelingt es uns, die Ideen und Anliegen der Saarlouiserinnen und Saarlouiser aufzugreifen und direkt kommunalpolitisch umzusetzen“, ergänzt Peter Engstler, Mitglied des Stadtrats.

Auch das Engagement des Integrationsbeirates, der seine Ideen zur Begrüßung von Neubürgerinnen und -bürgern mit Migrationshintergrund in den Prozess der Konzepterstellung eingebracht hatte, heben Hartnack und Engstler besonders hervor.

Mehr Frauen als Namensgeber für Saarlouiser Straßen!

November 2013 - Stadtrats-Initiative der SPD Saarlouis-Innenstadt: SPD-Stadtratsfraktion fordert Bekenntnis zu verdienten Töchtern der Stadt

Die SPD-Fraktion im Saarlsouis Stadtrat hat im Kulturausschusses einen Antrag eingebracht, um mehr Frauen als Namensgeber zukünftiger Straßen in Betracht zu ziehen.

„Bei der Benennung von Straßen sollten mehr verdiente Saarlouiser Frauen berücksichtigt werden“, so Dr. Sabina Hartnack, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion und Sprecherin des Kulturausschusses. „Saarlouis hat viel mehr verdiente Töchter der Stadt als gemeinhin bekannt, es ist nun an uns deren Geschichte und Leistungen in den Blick der Öffentlichkeit zu bringen.“

Ein klares Zeichen für die Würdigung der Taten der Saarlouiser Töchter sähe Dr. Hartnack in der Umsetzung des Antrags für die neu zu erschließenden Gebiete rund um das ehemalige Astra-Gelände sowie den Lisdorfer Berg. Vor allem die Straßen in den neu entstehenden Gewerbegebieten für Wirtschaft, Industrie und Innovation nach Frauen zu benennen wäre ein klares Zeichen, dass nicht nur Männer die Geschicke des Landes und der Stadt bewegt hätten.

Vorstellbar wären als „Straßenpatinnen“ beispielsweise Elsa Schmidt, Leiterin der Donnerbrauerei und Stifterin des städtischen Altersheims, Lisa Stromszky-Stockhausen, Schriftstellerin und Waltraud Kühn, die sich für die Belange der älteren BürgerInnen in Saarlouis stark machte.

Dass Frauen bisher kaum Namensgeber sind, läge auch an der noch teilweise lückenhaften historischen Aufarbeitung. „Früher lautete oft das Motto: Männer machen Geschichte. Frauen waren da außen vor, obwohl sie Beachtliches geleistet haben. Unsere heutige Gesellschaft sollte Ehrungen nicht mehr aufgrund alter Rollenbilder vergeben.“, fordert Dr. Hartnack.

Zur Recherche der berühmten Saarlouiserinnen soll der Frauenhistorische Arbeitskreis des Bündnisses für Familie der Stadt Saarlouis hinzugezogen werden.

Rettet die alte Rettungswache!

Prägt die Haupt-Einfallstraße von Westen her: die alte Saarlouiser Rettungswache.

Den geplanten Abriss der ehemaligen Rettungswache hat unser Vorstandsmitglied Hans Jörg Schu am 6. November 2013 im Ausschuss für Stadtplanung, Bauen  und Umwelt als „städtebauliche Todsünde“  bezeichnet. Als Beiratsmitglied legte er dar, dass die Tatbestände der Erhaltungssatzung erfüllt seien und über sie der Abriss  rechtlich verhindert werden könne. Er erklärte: „Das Gebäude prägt gemeinsam mit seinen Nachbargebäuden und den Privathäusern auf der anderen Straßenseite den Charakter der Kaiser-Wilhelm-Straße. Es stellt  mithin einen unverzichtbaren Teil dieser architektonisch ansprechenden Straßenzeile dar und muss daher im Sinne der Stadtbildpflege erhalten bleiben.“

Schu wies auch darauf hin, dass das an Stelle der ehemaligen Rettungswache geplante fünfgeschossige Mehrfamilienhaus auf  Grund des Umgebungsschutzes, den das Saarländische Denkmalschutzgesetz für Baudenkmäler gewähre, nicht genehmigungsfähig sei. „Wer könnte bezweifeln“ - so betonte er - „dass es das Erscheinungsbild  der gegenüber liegenden beiden Baudenkmäler ‚Kreisständehaus’ und ‚Kreisbaumt’ massiv beeinträchtigen würde.“

Nachdem sich abzeichnete, dass Ausschuss und Beirat den Abriss des Gebäudes und die Errichtung des Mehrfamilienhauses einmütig ablehnen, wird die Verwaltung nun das formal vorgeschriebene Anhörungsverfahren mit dem Bauherrn durchführen und die Angelegenheit Anfang Dezember erneut auf die Tagesordnung setzen.    

„Bereits mit ihrem Beschluss in der Fraktionssitzung vom 4. November, den Abriss der alten Rettungswache abzulehnen, ist die SPD-Stadtratsfraktion dieser Haltung der SPD Saarlouis-Innenstadt gefolgt“, erklärt Dr. Sabina Hartnack, Vorsitzende der SPD Saarlouis-Innenstadt und stellvertretende Fraktionsvorsitzende. „Geschichtsbewusstsein und der Erhalt eines attraktiven Stadtbildes tragen wesentlich zur Saarlouiser Identität bei. Diese wollen wir weiter mit einer modernen Politik für Saarlouis verbinden“, so Hartnack.

 

Machen Sie sich ein Bild: der Charakter der Kaiser-Wilhelm-Straße, wie er sich heute mit dem Gebäude der alten Rettungswache darstellt.

Hier können Sie sich ansehen, was der Antragsteller des Abrisses an dieser Stelle errichten möchte: http://www.hauser-projekt.de/?page_id=320.

 

 

SPD Saarlouis: Willkommenskultur verbessern!

Auf Initiative unseres Ortsvereines hat die SPD-Stadtratsfraktion einen Antrag zur NeubürgerInnenbegrüßung an Oberbürgermeister Roland Henz zur Behandlung und Beschlussfassung im Sozialausschuss eingereicht. Wir greifen damit die Verbesserungsvorschläge auf, die kürzlich beim Bürgerdialog des SPD-Ortsvereins Saarlouis Innenstadt vorgetragen worden waren.

Wir wollen erreichen, dass den Neubürgerinnen und –bürgern vom Einwohnermeldeamt neben dem aktuellen „FamilienVierzehn“ auch ein Stadtplan und ein Hinweisblatt mit Angaben darüber ausgehändigt werden, welches weitere Informationsmaterial sie auf Wunsch beim TouristInfo erhalten können. Mit einem Gutschein sollen sie zu einer gebührenfreien Stadtführung eingeladen werden, die von der Volkshochschule (VHS) gemeinsam mit den Gästeführern speziell für Neubürger konzipiert und halbjährlich angeboten wird.

Beantragt ist außerdem, bei Geburten den Saarlouiser Eltern neben dem aktuellen „FamilienVierzehn“ auch direkt das Antragsformular auf Gewährung eines Zuschusses zu den Kosten der Windelentsorgung auszuhändigen. Nach unserer Einschätzung sind diese Verbesserungsvorschläge unkompliziert und kostengünstig umzusetzen – und tragen wesentlich zu einem herzlichen Willkommensgruß an unsere neuen MitbürgerInnen bei.

Hier können Sie unseren Antrag als pdf-Datei herunterladen.

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